Kadroflow
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Ein praktischer Leitfaden zur Auswahl von Recruiting-Software

Tabelle oder ATS: wann sich der Recruiting-Ablauf ändern sollte

Vergleichen Sie die Einfachheit einer Tabelle mit der Koordination im ATS. Entscheiden Sie nach Übergaben, Nachweisen und Zugriff statt nur nach Zeilenanzahl.

Wo Tabellen gut funktionieren

Sie sind flexibel, vertraut und für einen Prozess mit einer verantwortlichen Person oft geeignet. Sie wählen die Spalten selbst. Zuständigkeiten, Phasendefinitionen, Dokumentzugriff und Nachverfolgung werden allerdings durch Menschen gepflegt, nicht durch einen gemeinsamen Recruiting-Ablauf.

Wo ein gemeinsamer Datensatz hilft

Kadroflow verbindet Kandidaten, Dokumente, Interviews und Phasen in einem Arbeitsbereich. Das hilft bei mehreren Beteiligten. Zugleich müssen Rechte, Tarifgrenzen, Aufbewahrung und Nutzung vereinbart werden. Ein ATS ist nicht allein aufgrund seiner Kategorie die bessere Wahl.

Vor dem Wechsel klein vergleichen

Führen Sie eine Stelle und fiktive Bewerbungen durch beide Ansätze. Prüfen Sie das Finden aktueller Nachweise, die nächste Aufgabe und den Export. Bewahren Sie Quelldaten auf, bis der Erfassungsweg bestätigt ist. Vorlage und Exportfunktion beweisen keinen nativen Tabellenimport.

Fragen vor dem Start

Was spricht deutlich für einen Wechsel?

Wiederholt verlorene Übergaben, widersprüchliche Versionen und von Nachweisen getrennte Entscheidungen. Die Bewerbungszahl allein reicht nicht.

Die alte Tabelle sofort löschen?

Prüfen Sie zuerst den neuen Ablauf und die Datenverarbeitung. Alte Kopien werden anschließend nach den Aufbewahrungsregeln stillgelegt.